St. Margaretha

  • dürfte nur wenig jünger sein wie die Pförringer Pfarrkirche
  • um 1480 entstanden die Kirchenfiguren in der Kirche
  • aus dem 17. Jahrhundert stammt der barocke Hochaltar
  • Prunkstück sind die Figuren der 14 Nothelfer aus dem 15. Jahrhundert

Die Kirchenpatronin:

Der Gedenktag der hl. Margaretha ist der 17. Juli.

Margaretha war die Tochter eines heidnischen Priesters und wurde von einer christlichen Amme erzogen. Als der Vater die Hinwendung der Tochter zum christlichen Glauben bemerkte, verriet er sie beim Stadtpräfekten. Er war derjenige, der sie begehrte, aber von ihr zurückgewiesen wurde. Margaretha wurde im Gefängnis mit eisernen Kämmen und Fackeln gefoltert. Ihre Wunden heilten immer wieder. Schließlich wurde Margaretha durch Enthaupten hingerichtet.

Sie ist die Patronin der Schwangeren und Gebärenden. Sie gilt als eine der 14 Nothelfer und ist eine der wichtigsten Jungfrauen in der Kirche.